a sleepless night again
.the unnamed feeling


Es ist kein Spaziergang mehr für dich, auf dieser Welt.
Du willst aufgeben, dich in die Ewigkeit begeben.
Dein Verlangen nach dem Tot,
ist Größer als nach dem Leben.


Es ist ein unbekanntes Gefühl, dass mich bei diesen Gedanken heimsucht.
Weiß nicht, ob ich Schuld bin – oder dazu beigetragen habe.
Blicke in unsere wundervollen Erinnerungen,
die mir immer wieder Helfen nicht den Verstand zu verlieren.


Sehe dein Lachen, das mir den Verstand raubt.
Doch wo ist es jetzt, in dieser Schweren Zeit.
Und auch jetzt.. weiß ich nicht, ob ich der Schuldige bin.
Ob ich der Grund, für das verschwinden deines Lächelns bin.


Auf der Anklagebank zwischen Emotionen, Angst und Verzweiflung,
beginne ich jeden Part meines Lebens mit dir zu analysieren.
Denke an Momente, die ich lieber streichen würde,
aber auch die Momente, die ich für immer in meinen Erinnerungen behalten will.


Das Selbstbewusstsein, am Platz des Richters, spricht auf mich ein.
Fragt, warum ich so viel Angst habe. Warum ich nicht an mich Glaube.
Der Ankläger, In Form der Eifersucht, schreit dass ich nicht gut genug bin, für dich.
Blicke auf meine Verteidigerbank, doch niemand da.


Verfahren vertagt, spricht der Richter.
Es kommt noch mehr auf mich zu, als Gedacht.
Merke, wie mich die Bösen Blicke aus dem Saal verflogen,
wie sich die Einsamkeit in mir breit macht wie eine Infektion.


Ich setze mich ins Gras und blicke den Sonnenuntergang an.
Ich denke nach, über Dich.
Über meine Hoffnung, dass du nicht aufgibst.
Und darüber, ob ich gut genug für dich bin…


… und die Antwort, kennst nur du.
29.3.10 08:10


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.der Berg des Schicksals



.. Der Berg des Schicksals hat nach mir gerufen; nun stehe Ich hier - hier oben. Ich Blicke hinab, auf die Welt. Mit all Ihren Dunklen Seiten zerfrisst sie mein Innerstes.

Ein Gefühl von Niederlage findet sich in meinem Kopf wieder. Versuche es zu verdrängen, doch sehe dein Lächeln nicht mehr. Dieses Mal, habe ich es wohl zu weit getrieben… Tränen fließen; schneller als ein Regenschauer.

Ich Hoffe, dass es nur ein Albtraum ist. Doch ich merke, wie sich der Kalte Wind auf meine Haut niederlegt. Realität, steht mir ins Gesicht geschrieben. Ich falle in die Tiefen der Katakomben des Lebens.

Mein Herz hat aufgehört zu Schlagen, Realisiere erst jetzt, in diesem Stillen Moment, wie sehr ich dir wehgetan habe. Und alles, was ich dir antue.. Tue ich auch mir an.
Gefangen, in einer Zelle meiner Taten, scheine ich verrückt zu werden. Sehe, wie ich das gedeutete nicht richtig verstanden habe. Höre, wie du versuchst nach Hilfe zu schreien…
Ich blicke an mich herunter; und merke dass ich nicht nur dich verletzte… sondern uns beide… Dich und mich.

Ich schäme mich, der zu sein der ich bin. Blicke auf den, der ich sein will; auf den, der dir gerne die Welt im neuen Glanz zeigen will.. Der dir die Ängste nehmen will…

Doch ich weiß nicht, ob ich dazu noch die Möglichkeit bekomme… Zu oft, habe ich versagt.

Es tut mir leid…

25.3.10 12:53


.schmetterling



Wolken überziehen mein Land. Die Dunkelheit bricht hinein. Ich suche nach Wärme, nach dem Licht im Schwarz der Einsamkeit. Laufe durch Leere Gassen, siehe düstere Gestalten am Boden kleben. Werde verfolgt, von Heimatlosen Gedankenzüge.

Suche weiter nach dem Licht der Hoffnung, der Erfüllung. Sehe eine Mauer; dass Ende der Gasse. In mir bricht eine unaufhaltsame Panik aus. Merke, wie die Höllen Geier nur auf mein Scheitern warten.

Versuche den Moment zu packen, mein Scheitern zu verhindern. Ein weißer Schmetterling schwirrt an mir vorbei. Fliegt auf ein Haus mit Licht zu; zeigt mir den Weg. Ich stürme auf die Türe zu und breche hinein.

Auf meine Haut fällt ein Gefühl von Wärme. Gehe weiter in das Haus; Sehe eine Gestalt am Boden Liegen. Ich gehe auf sie zu; und drehe Sie um.

Sehe dich, in einem wunderschönen Kleid. Die Wolken verfliegen, Die Einsamkeit schwindet. Gleite mit meinen Fingern über deinen Mund; will deinen Atem spüren. Merke, dass du am Träumen bist.

Du Sprichst stumme Worte der Verzweiflung. Höre, wie ich dich verletzte. Merke, wie meine Angst dich verletzte. Blicke in dein Gesicht und will mich entschuldigen;

Dein Stockender Atem verrät es mir - Du hast einen Albtraum. Versuche dich zu wecken; schüttel dich. Du wachst auf, Schaust mich mit einem Verzweifelten Blick an. Frage mich, ob ich der Grund für dein Albtraum bin.

Sehe, wie Tief die Verletzungen an dir sind. Hoffe, dass ich sie dir verbinden darf...


22.3.10 21:08


.sehnsucht



...Die Sehnsucht durchquert mein Herz,
vermisse den Geschmack deiner Lippen auf meinen.
Ein Bild deines seins, verführt meine Sinne.

Will dich wieder berühren, deine Nähe an mir Spüren.
Einen Atem von dir schnappen, und immer auf Ihn achten.
Möchte dein Herz berühren, und mich erneut in dir verlieren.

 i miss you..


20.3.10 14:38


.sorry

Ich fühle mich Schlecht,
weil ich dich nicht halten kann
wenn es dir Schlecht geht.
Ich fühle mich Ängstlich,
weil ich mir Sorgen mache.
Ich fühle mich Schuldig,
weil ich etwas falsch rübergebracht habe.
Ich fühle mich Scheiße,
weil ich nichts tun kann.
Ich fühle mich Missverstanden,
weil es mir nicht erlaubt wird,
eine Fahrkarte zu kaufen.
Ich fühle mich ...
Ich fühle mich Einsam,
weil ich nicht neben dir Sitze
und dich halten kann
Ich fühle die Tränen
die an meiner Wange herunter fließen
Ich weine...
Ich weine weil ich nicht weiter weiß.
Ich weine...
weil du mir das Wichtigste
auf dieser Welt bist.
Ich weine...
weil ich dich halten will um zu schauen,
ob
 ich dir damit deine Sorgen nehmen kann.
Ich bedaure,
dass ich nicht bei dir geblieben bin...
Ich bedaure,
dass ich in den Zug gestiegen bin
nach Hause.
Ich will zurück zu dir.
Ich will das du wieder Lächelst...
Es tut mir leid.
Ich Liebe Dich.


20.3.10 02:38


.grashalm


Prolog: „Die Nacht fegt über meine Sinne;
Bemerke die Dunkelheit nur langsam in meiner Seele“…

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Ich sehe die Sonne, sehe wie sie versinkt.
Versuche diesen wunderschönen Moment für dich einzufangen.

Male mit Fingerfarben die Züge der Sonne im Gras nach.
Taste mit der Linken hand neben mir und hoffe, dass du da bist.

Hoffe, dass du neben mir liegst und mir dabei zuguckst.
Doch du bist nicht da.

Ich sehe nach Links und sehe den Abdruck im Gras von dir.
Höre auf zu Malen und setzte mich neben Ihn.

Ich ducke meinen Kopf zu Ihm herunter und versuche deinen Geruch wahr zu nehmen.

Ich rieche dich ein wenig…
Rieche deine wunderbaren Düfte.

Ich Rieche den Geruch des ersten Kusses und merke, wie mein Herz warm wird.
Ich fange an zu Lächeln – versuche die Tränen der Freude abzufangen.

Meine Gedanken kreisen nur um dich.
Lehne mich nach hinten ins Gras um mich zu entspannen.

Seh’ die Erinnerungen, die Tage die wir gemeinsam erlebt haben.
Ich muss Lachen; denke an unseren ersten Lachflash.

Die Tränen der Freude kann ich nicht verbergen.
Doch dann werde ich nachdenklich.

Die Nacht fegt über meine Sinne;
Bemerke die Dunkelheit nur langsam in meiner Seele.

Denke daran, wie sehr du mir fehlst und wie sehr ich dich Brauche.
Ich setze mich auf und stütze mich mit meinen Armen ab.

Schaue ins Gras, dein Abdruck ist immer noch da.
Ich krieche zu Ihm hin; Versuche das Kopfstück zu küssen.

Küsse nur einen Grashalm – er lässt mich nicht los;
Weil ich mir denke, es wäre dein Mund.

Ich merke auf einmal wie Kalt es ist.
Ich lege mich neben den Abdruck; Lege meinen Linken Arm hinüber.

Stelle mir vor, es ist wie es mal war wenn ich neben dir Lag.
Auf einmal fühle ich diese Wärme, diese Wärme die du mir in diesen momentan gabst.

Ich fühle mich wohl…
Spüre nicht, dass es Kalt ist – der Gedanke daran, neben dir zu Liegen wärmt mich.

Ich schlafe ein…
17.3.10 14:13


.molekül

Ich habe sie gesehen; Die Verzweiflung in deinen Augen. Dein Gefühlter Schmerz, der dir Tränen über die Wangen fließen hat lassen..

Und jetzt sitze Ich hier, und frage mich - was habe ich Falsch gemacht.
Warum bin ich hier, und nicht bei dir.

Im Spiegel sehe ich es; einen Paria.
Ich gebe mir die Schuld daran, hoffe das du mich dafür nicht hasst.

Die Sekunden vergehen; die Moleküle tanzen im Takt mit.
Doch mir stellt sich nur die Frage; wann kann ich es endlich sein
-
wieder bei dir sein.

Meine Lüste Quälen mich,
Will deine Lippen wieder Spüren; ein wunderschöner weicher kuss von dir.

Ich will bei dir sein.. für den Rest meines Lebens..
17.3.10 13:58


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