a sleepless night again
.schmetterling



Wolken überziehen mein Land. Die Dunkelheit bricht hinein. Ich suche nach Wärme, nach dem Licht im Schwarz der Einsamkeit. Laufe durch Leere Gassen, siehe düstere Gestalten am Boden kleben. Werde verfolgt, von Heimatlosen Gedankenzüge.

Suche weiter nach dem Licht der Hoffnung, der Erfüllung. Sehe eine Mauer; dass Ende der Gasse. In mir bricht eine unaufhaltsame Panik aus. Merke, wie die Höllen Geier nur auf mein Scheitern warten.

Versuche den Moment zu packen, mein Scheitern zu verhindern. Ein weißer Schmetterling schwirrt an mir vorbei. Fliegt auf ein Haus mit Licht zu; zeigt mir den Weg. Ich stürme auf die Türe zu und breche hinein.

Auf meine Haut fällt ein Gefühl von Wärme. Gehe weiter in das Haus; Sehe eine Gestalt am Boden Liegen. Ich gehe auf sie zu; und drehe Sie um.

Sehe dich, in einem wunderschönen Kleid. Die Wolken verfliegen, Die Einsamkeit schwindet. Gleite mit meinen Fingern über deinen Mund; will deinen Atem spüren. Merke, dass du am Träumen bist.

Du Sprichst stumme Worte der Verzweiflung. Höre, wie ich dich verletzte. Merke, wie meine Angst dich verletzte. Blicke in dein Gesicht und will mich entschuldigen;

Dein Stockender Atem verrät es mir - Du hast einen Albtraum. Versuche dich zu wecken; schüttel dich. Du wachst auf, Schaust mich mit einem Verzweifelten Blick an. Frage mich, ob ich der Grund für dein Albtraum bin.

Sehe, wie Tief die Verletzungen an dir sind. Hoffe, dass ich sie dir verbinden darf...


22.3.10 21:08
 


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