a sleepless night again
.the unnamed feeling


Es ist kein Spaziergang mehr für dich, auf dieser Welt.
Du willst aufgeben, dich in die Ewigkeit begeben.
Dein Verlangen nach dem Tot,
ist Größer als nach dem Leben.


Es ist ein unbekanntes Gefühl, dass mich bei diesen Gedanken heimsucht.
Weiß nicht, ob ich Schuld bin – oder dazu beigetragen habe.
Blicke in unsere wundervollen Erinnerungen,
die mir immer wieder Helfen nicht den Verstand zu verlieren.


Sehe dein Lachen, das mir den Verstand raubt.
Doch wo ist es jetzt, in dieser Schweren Zeit.
Und auch jetzt.. weiß ich nicht, ob ich der Schuldige bin.
Ob ich der Grund, für das verschwinden deines Lächelns bin.


Auf der Anklagebank zwischen Emotionen, Angst und Verzweiflung,
beginne ich jeden Part meines Lebens mit dir zu analysieren.
Denke an Momente, die ich lieber streichen würde,
aber auch die Momente, die ich für immer in meinen Erinnerungen behalten will.


Das Selbstbewusstsein, am Platz des Richters, spricht auf mich ein.
Fragt, warum ich so viel Angst habe. Warum ich nicht an mich Glaube.
Der Ankläger, In Form der Eifersucht, schreit dass ich nicht gut genug bin, für dich.
Blicke auf meine Verteidigerbank, doch niemand da.


Verfahren vertagt, spricht der Richter.
Es kommt noch mehr auf mich zu, als Gedacht.
Merke, wie mich die Bösen Blicke aus dem Saal verflogen,
wie sich die Einsamkeit in mir breit macht wie eine Infektion.


Ich setze mich ins Gras und blicke den Sonnenuntergang an.
Ich denke nach, über Dich.
Über meine Hoffnung, dass du nicht aufgibst.
Und darüber, ob ich gut genug für dich bin…


… und die Antwort, kennst nur du.
29.3.10 08:10
 


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